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ERASMUS+ Projekt

Improvement of good governance of climbing and mountaineering in Europe

Das Präsidium traf eine Vereinbarung mit seinem Partner, der Europäischen Union der Bergsteigerverbände (European Union of Mountainnering Associations - EUMA), und wurde zum Partner des ERASMUS+-Projekts "Improvement of good governance of climbing and mountaineering in Europe", zusammen mit dem Tschechischen Bergsteigerverband (Český horolezecký svaz), dem Deutschen Alpenverein, dem Österreichischen Alpenverein, der Planinska Zveza Slovenije (EWV-Mitglied), dem Mazedonischen Bergsportverband (EWV-Mitglied) und der Karls-Universität Prag. Das Hauptziel des Projekts ist die Aufstellung und Umsetzung von Prinzipien für eine gute Führung im Wander-, Berg- und Klettersport auf europäischer Ebene. Es gibt 3 Schlüsselthemen (Berghütten, Bergwege und Klettergebiete), die als grundlegender Rahmen für die Infrastruktur für das Klettern und Bergsteigen in Europa identifiziert wurden. Das Projekt hat drei aufeinander folgende Phasen: Anfangs-, Strategie- und Umsetzungsphase.
Das Projekt dauert 3 Jahre, und die EWV ist durch ihre Experten in jedem Schlüsselbereich vertreten.

Das Projekt wird Mechanismen für die Umsetzung der Grundsätze der guten Führung nicht nur innerhalb der EUMA selbst, sondern auch durch die Übertragung der Grundsätze der guten Führung auf ihre Mitglieder schaffen. Im Rahmen des Hauptziels wird sich das Projekt hauptsächlich auf folgende Grundsätze der guten Führung konzentrieren, die umgesetzt werden sollen:

  • klare Definition der Ziele und des strategischen Plans für die EUMA
  • Definition der Interessenvertreter, ihrer Rollen und Möglichkeiten ihrer Beteiligung
  • die Festlegung von Kommunikations-, Entscheidungs- und Umsetzungsstrukturen des EUMA-Strategieplans
  • die Entwicklung europäischer Ethik-Codes, Empfehlungen, Beispiele guter Praxis und Standards für ausgewählte Themen

Die Umsetzung ausgewählter Prinzipien guter Führung wird durch folgende Einzelziele erreicht:

  • den Stand der Dinge für die 3 vordefinierten Themen analysieren mit Reflexion ausgewählter Grundsätze der guten Führung (Interessenvertreter, Kommunikation usw.)
  • auf der Grundlage der Analyse das strategische Konzept, die Struktur und die Mechanismen definieren, wie die EUMA in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern arbeiten sollte
  • Durchführung von Initial- und Multiplikationsaktivitäten, die das strategische Konzept der EUMA einleiten