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Erklärung von Marcoussis

Das Wandern entspricht den verschiedensten Bedürfnissen:

  • dem Bedürfnis nach Bewegung und sportlicher Betätigung
  • der Lust Natur und Menschen zu entdecken und kennen zu lernen
  • der Freude am geselligen Beisammensein.

Als Ausdauersport setzt das Wandern eine gute Informationen und Vorbereitung voraus, damit man es mit Freude, Sicherheit und hohem Erlebniswert betreiben kann.

In den Vereinen müssen sich alle Verantwortliche auf kompetente, qualifizierte, geprüfte Wanderfûhrer stützen kônnen. Die Führung einer Wandergruppe setzt die Einhaltung einiger Verhaltensregeln voraus:

  • Sich  informieren: die Strecke auf Ihre  Eigenheiten, Wettervorhersagen, Umweltempfehlungen, topografischen Verlauf.
  • Sich vorbereiten: den Schwierigkeitsgrad, Kondition und erforderliche Zeit ermittein.
  • Die Ausrüstung: der Strecke angepasste Ausrüstung, Schutz- und Sicherheitsmaterial vorsehen.
  • Das Verhalten:  sich und die Leistungsfähigkeit der Gruppe richtig einzuschätzen. Auf die Gefahren, Natur und Umwelt achten.
  • Sich anpassen: an die vorgesehene Strecke.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen die Wanderführer eine qualifizierte Ausbildung. Ein auf den jeweiligen europäischen Erfahrungen aufbauendes gemeinsames Fundament sollte erlauben, auf für die Wanderführer erforderlichen Kompetenzen hin zu weisen.

Jede Ausbildung muss drei Bedingungen erfüllen:

  • technische Kompetenz
  • soziale Kompetenz
  • Respektierung von Kultur, Natur und Umwelt.

Unter diesen Voraussetzungen wird Wandern ein Vorbild als naturnahe Sportart bleiben.

Die Freude am Wandern wird durch das Einhalten der Regeln gewährleistet und die Wandervereine sind mit ihren Organisationen die beste Garantie dafür.

 

Europäische Konferenz in Marcoussis (25. bis 30. Mai 2005)